Wie funktioniert ein digitaler Wohnungskatalog für Neubauprojekte?
Ein digitaler Katalog ist kein PDF auf der Website. Er ist ein System, in dem der Käufer selbst die Einheiten findet, die ihn interessieren — und in dem die Daten immer aktuell sind.
Vom PDF zum System
Ein PDF-Katalog ist mit der ersten verkauften Einheit veraltet. Der digitale Katalog ist mit den Daten verbunden: Jede Einheit hat ihre eigene Seite mit Daten, Grundriss, Status und Anfrage, und die Daten werden an einem Ort gepflegt — in der Verwaltungsoberfläche oder über die CRM-Anbindung.
Was der Käufer tun kann
- Filtern nach Zimmeranzahl, Fläche, Etage, Ausrichtung, Preis und Verfügbarkeit.
- Die Einheit im interaktiven Gebäudemodell oder aus der Liste auswählen — beide führen zur selben Einheitenseite.
- Mehrere Einheiten miteinander vergleichen und Favoriten speichern.
- Den interaktiven 3D-Grundriss ansehen und, wo vorbereitet, den freien Rundgang betreten.
- Eine Anfrage für eine konkrete Einheit senden.
Was das Vertriebsteam sieht
Eine Verwaltungsoberfläche zur Pflege von Einheiten, Preisen, Status, Dokumenten und Inhalten — ohne Programmierer. Anfragen mit Bezug zu Einheit und Quelle. Analyse: welche Einheiten sich Käufer ansehen, welche Filter sie nutzen, wo sie abspringen. Nach Absprache die Synchronisation der Verfügbarkeit mit dem CRM in beide Richtungen.
Daten, die der Katalog braucht
Für jede Einheit: Nummer und Bezeichnung, Etage, Zimmeranzahl, Fläche (gesamt und je Raum), Grundriss, Balkon/Terrasse/Garten, Stellplatz, Abstellraum, Ausrichtung, Status und nach Wahl des Bauträgers der Preis. Zusätzlich: Fotos oder Renderings, Dokumente und der Link zum 3D-Rundgang.
Erweiterungen
Der Katalog ist die Basis für den Ausstattungskonfigurator, das Käuferportal und den KI-Assistenten, der auf Grundlage derselben Daten Käuferfragen beantwortet.